Tankuhr: Bin völlig ratlos! >>>Funktioniert wieder!<<<

Moderator: Jumpy

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CBS
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon CBS » Do 14. Jun 2018, 12:19

Naja,

Wie gesagt bist völlig ratlos, was innen passiert siehst ja nicht. Wenn er außen geht und innen voll beweglich ist muss sich ja was ändern evtl durchs anziehen der muttern usw. deswegen wäre das mein nächster Schritt ;-)
Bild mit Autogas

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Jumpy
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon Jumpy » Do 14. Jun 2018, 12:47

Nimm das Multimeter zur Hand und mess die Leitungen im eingebauten Zustand durch
Ich gehe von einer schlechten Masse aus, wenn "Last" anliegt.
Alternativ ist der Konstanter defekt, geht die Temperaturanzeige normal ?
Gruß Jumpy

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funkyphil
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon funkyphil » Do 14. Jun 2018, 13:09

sorry, hab das video nicht angesehen.
das war nur so eine spontane Idee...

lg phil

tosyncro
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon tosyncro » Do 14. Jun 2018, 13:12

moin andreas,
hast du denn in deiner umgebung keinen, der einen tankgeber zu liegen hat?
dann könntest du mal mit einem anderen probieren...

elektrische probleme sollten aber durch dich lösbar sein...))
viel erfolg, berichte mal.
gruss
thorsten
...du warst ja dieses mal nicht beim ig-treffen...
wir vermuteten dich auf weiter reise?

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T3_Horst
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon T3_Horst » Do 14. Jun 2018, 18:58

doppelt
Zuletzt geändert von T3_Horst am Do 14. Jun 2018, 18:59, insgesamt 1-mal geändert.

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T3_Horst
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon T3_Horst » Do 14. Jun 2018, 18:59

Von welchem Hersteller ist der Geber?
Hatte ein ähnliches Problem mit einem billigen JP Group Geber. Bei Voll zeigte es nur 1/4 an. Hab mit einem Orginalem und einem 1 Jahr alten VDO Geber verglichen. Widerstandswerte und Biegung des Drahtes waren bei allen in etwa gleich. Konnte mir keinen Reim drauf machen und hab dann meinen VDO Geber mit abgegammelten Stecker repariert und eingebaut, seither läuft wieder alles.
Hast du den Geber in ausgebautem Zustand in der gleichen Position gehalten wie er im Tank steckt? vielleicht drückt es in der gedrehten Position den Schleifarm von der wicklung weg.
Dateianhänge
IMG_1930.jpg

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AndreasLidl
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon AndreasLidl » Do 14. Jun 2018, 19:14

CBS hat geschrieben: Wenn er außen geht und innen voll beweglich ist muss sich ja was ändern evtl durchs anziehen der muttern


Bei dem Test mit der Zauberschnur hatte ich gar keine Muttern draufgedreht, nur lose auf die Stehbolzen gesteckt.


tosyncro hat geschrieben:hast du denn in deiner umgebung keinen, der einen tankgeber zu liegen hat?
dann könntest du mal mit einem anderen probieren


Ich hatte das alles ja auch mit dem alten Tankfühler probiert, den ich fälschlicherweise für defekt gehalten hatte.
Aber er hat das gleiche Ergebnis geliefert: Keine Anzeige.
Beide Tankfühler durchgemessen: Korrekte Werte, ca. 10 Ohm bis ca. 280 Ohm.

Jumpy hat geschrieben:Alternativ ist der Konstanter defekt, geht die Temperaturanzeige normal?


Temperaturanzeige ist normal.
Und bei ausgebautem Tankfühler zeigt die Tankuhr ja korrekt an.

Jumpy hat geschrieben:Nimm das Multimeter zur Hand und mess die Leitungen im eingebauten Zustand durch
Ich gehe von einer schlechten Masse aus, wenn "Last" anliegt.


Das hatte ich schon gemacht: Kein Fehler erkennbar.

Trotzdem habe ich heute ein komplett neues Kabel verlegt (2-polig).
Es ist hinten direkt auf den Tankfühler gesteckt, vorne auf Masse und direkt auf den Leiterfolien-Stecker.
Damit sind jegliche Kabelbruch-/Wackelkontakt-und Steckerprobleme ausgeklammert.

Leider kein Erfolg!
Fühler im Tank: Keine Anzeige.
Fühler außerhalb: Korrekte Anzeige.

Gruß Andreas

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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon AndreasLidl » Do 14. Jun 2018, 19:23

T3_Horst hat geschrieben:Von welchem Hersteller ist der Geber?

Hast du den Geber in ausgebautem Zustand in der gleichen Position gehalten wie er im Tank steckt? vielleicht drückt es in der gedrehten Position den Schleifarm von der wicklung weg.


Hersteller:
Keine Ahnung, habe ihn bei Thomas Koch gekauft.
Der alte war original ab Werk.

Position:
Okay, das könnte ich noch testen. Aber morgen.

Gruß Andreas

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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon WackyDoka » Do 14. Jun 2018, 20:44

Hallo Andreas,
ich habe die Diskussion verfolgt und mal in den Stromlaufplan und in das Fehlersuchprogramm geschaut.

- Leider habe ich keinen Stromlaufplan für syncro gefunden, nur für 2WD, hier ist das Massekabel (braun) des Gebers an einem Karosseriemassepunkt "nahe" Tankgeber befestigt - hast Du diesen Punkt beim syncro Tank gefunden und geprüft? Ich weis leider nicht, wo das braune Kabel an Masse geht.

- Im Fehlersuchprogramm wird von folgenden Widerständen für die Anzeige gesprochen, die Du einstellen musst, damit die Anzeige bei 10 Volt die jeweilige Position einnimmt (Toleranz ca. 1 Zeigerbreite):
50 Ohm ergibt Zeigerstellung Anzeige VOLL
320 Ohm ergibt Zeigerstellung Anzeige LEER

Bei den von Dir gemessenen Werten am Geber müsste das Kabel dann einen Widerstand von 40 Ohm haben (Differenz der Anzeigewerte zu den Geberwerten von Dir). Ich kann mir einen solchen Wert nicht für das Kabel zwischen Geber und Anzeige vorstellen, ist viel zu viel.
Insofern vermute ich, dass der Masseanschluss von braunen Kabel zur Karosserie nicht OK ist und der Übergangswiderstand an der Stelle viel zu hoch ist.

Viel Erfolg bei der Kupferwurmsuche.... :shock:
Gruss, Thilo
sapere aude - Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen! (I.Kant, 1784)

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AndreasLidl
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Re: Tankuhr: Bin völlig ratlos!

Beitragvon AndreasLidl » Fr 15. Jun 2018, 05:21

WackyDoka hat geschrieben:Ich weis leider nicht, wo das braune Kabel an Masse geht.


Hallo Thilo,

das weiß ich auch nicht.
Spielt aber jetzt keine Rolle mehr.
Ich habe ja ein komplett neues Kabel gelegt, 2-polig, also auch die Masse.
Der gesamte Fehlerbereich Kabel / Stecker / Leitungswiderstand / Knickstellen / Adernbrüche usw. ist damit ausgeklammert.


WackyDoka hat geschrieben:Im Fehlersuchprogramm wird von folgenden Widerständen für die Anzeige gesprochen, die Du einstellen musst...


Die Endanschläge des Schwimmerarmes im Tank bestehen daraus, dass der Schwimmer im Tank unten bzw. oben anschlägt.

Die Anschlag-Blechlaschen am Tankfühler (im Bereich des Potis) dienen nur dazu, dass im ausgebauten Zustand der Schwimmerarm nicht überdreht.

Die Widerstandswerte werden eingestellt, indem der Schwimmerarm entsprechend etwas verbogen wird.

Aber eine falsche Einstellung würde ja lediglich zu einer ungenauen Tankanzeige führen.

Bei mir wird aber gar nix angezeigt!


WackyDoka hat geschrieben:Bei den von Dir gemessenen Werten am Geber müsste das Kabel dann einen Widerstand von 40 Ohm haben


Hatte ich direkt am Tankgeber gemessen, ohne Leitungswiderstand.

Gruß Andreas


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