Motor, Kupplung, Getriebe

Moderator: Jumpy

syncrovirus
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon syncrovirus » Sa 17. Feb 2018, 14:25

Der zuverlässigste Getriebeinstandsetzer den ich kenne ist Frank Booten. In den letzten Jahren habe ich locker 15 Getriebe bei dem machen lassen.
Die laufen bis heute alle ohne Probleme.
Das letze syncro Getriebe habe ich mitte 2017 machen lassen.
gebrochener Synchronkörper und ausgeschlagene Schaltwippe.
Hat ca.1250 Euro gekostet.
Hängt aber immer vom Getriebe, den Umbauwünschen und den defekten ab.

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muecke
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon muecke » So 18. Feb 2018, 17:17

Vielen Dank an die Infos bezüglich der Preise fürs Getriebe. Ich dachte mir sowas schon, dass man bei den 600er Regionen nicht viel erwarten kann. Ich werde bei Frank Booten mal anfragen. Leider ist das nicht gerade um die Ecke und ich müsste es dann wohl mit der Post verschicken. (Wie verschickt man ein Getriebe? :gr)

Ansonsten kam der Bus gestern wieder auf die Bühne und ich habe die Wasserleitungen und den Tank ausgebaut. Das war vielleicht ein Akt und ich hoffe, ich bekomme ihn auch wieder rein. ;-) Hinterm Tank sah es zu meiner Erleichterung nicht ganz so schlimm aus. Ich habe zwar keinen Vergleich aber ich hatte mich innerlich schon auf ein schlimmeres Bild eingestellt. Da es schon spät und am Schluss noch einiges aufzuräumen war, habe ich leider vergessen, Bilder von der Stelle zu machen. Das hole ich bei nächster Gelegenheit noch nach.
Beste Grüße, Daniel
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syncrovirus
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon syncrovirus » So 18. Feb 2018, 17:47

Wie verschickt man ein Getriebe:

OHNE ÖL!!!!
Und wenn du sicher gehen willst, dann schneide nen Stück passenden Gummischlauch ab und schraub den mit der Hohlschraube wieder in die Entlüftungsbohrung, oder bohr ne Mutter auf und nimm zwei Dichtscheiben.
Ich habe schon LKW Fahrer gesehen, die Stellen ne Palette auch hochkant wenns denen grade passt.....

Dann ist es kein Problem. Am besten auf ne kleine Palette mit Kurten, oder Spannband. Alles abschrauben was der Instandsetzer nicht braucht.
Also Kupplungsnehmerzylinder, Entlüftungsleitung, Ausrücklager.
Um das Sperrenelement ne extra Polsterung, damit das nicht beschädigt wird. Oder du baust es ab. Wenn du dem empfänger ne Freude machen willst, dann reinigst du das Getriebe grob.
Also Fett aus den Antriebswellenflanschen wischen und die Lehmbrocken abklopfen. Für Bonuspunkte an nem geeigneten Waschplatz mit nem Hochdruckreiniger abdampfen.
Der Booten hat ne Reinigungsmaschine, da läuft das Getriebe eh durch, also bei dem musst du dass nicht mit der Zahnbürste reinigen.

Wenn du nen Arsch bist, dann kannst du das siffige Getriebe mit Fett in den Flanschen auch mit Packfolie umwickeln......

Der Booten lässt soweit ich weiß auch abholen. Aber das kann man ja vorher klären.

Syncronist
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon Syncronist » So 18. Feb 2018, 20:06

Moin Daniel

Verstehe mich nicht falsch, ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich möchte dir raten den Gesamtumfang deines Projektes, sowohl zeitlich, als auch finanziell, nicht aus den Augen zu verlieren!
Wenn ich mich recht erinnere fing es damit an die Kupplung zu tauschen. Jetzt ist die Rede davon den Unterboden zu sanieren und das Getriebe präventiv überholen zu lassen. Wenn ich es richtig rauslese bist du dabei sowohl vom Know-how, als auch von der Werkstatt und Ausstattung auf fremde Hilfe angewiesen.
Sicherlich sind die geplanten Arbeiten für sich genommen sinnvoll und vom Arbeitsablauf bietet sich auch manches an gleich mitgemacht zu werden. Aber das Getriebe später noch einmal auszubauen wäre auch nicht der riesen Aufwand den zu erwartenden Kosten der Indstandsetzung gegenüber gestellt. Den Unterbodenschutz durch Eisstrahlen zu entfernen ist eine schöne Sache, aber auch im voll montierten, fahrbereiten Zustand gut möglich, gerade wenn es unter dem Tank nicht gruselig aussieht.
Wäre einfach schade, wenn dir auf halben Weg Zeit, Geld, oder Lust ausgeht, du dann schon so viel an ihm gemacht hast, dass du dich nicht mehr davon trennen magst und er irgendwo vor sich hin rottet!
Und mit der Zeit knüpfst du auch persönliche Kontakte in der Scene, da wird manches einfacher und günstiger!
Ich habe meinen Bus jetzt knapp vier Jahre und habe nach und nach meine Vorstellungen umgesetzt, ohne eigene Werkstatt und viel eigenes Know-how:
-Innenraum wieder Original
-Komplettlackierung
-größere Reifen und Felgen
-Unterboden eingestrahlt und Hohlräume versiegelt
-TDI
-H-Kennzeichen
Ein Bus ist nie fertig, ich könnte noch
-Stoßdämpfer
-Getriebe verlängern und verstärken
-...
Aber ich habe zwischendurch auch zwei Kinder bekommen und habe ein Haus gekauft, dass ich gerade renoviere. Mein Bus war nie längere Zeit unfahrbar, man will ihn ja auch nutzen!!!

Hier schreiben viele infizierte, finde für dich deinen Weg!

Gruß, Jonas

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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon syncrovirus » So 18. Feb 2018, 20:41

Hier ist doch keiner infiziert .......

Hier sind doch lauter total vernünftige Menschen die sich über die nur minimal nötigen Wartungsarbeiten an ihren Alltagsfahrzeugen austauschen. :tl

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muecke
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon muecke » Mo 26. Mär 2018, 11:02

Syncronist hat geschrieben:Moin Daniel

Verstehe mich nicht falsch, ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich möchte dir raten den Gesamtumfang deines Projektes, sowohl zeitlich, als auch finanziell, nicht aus den Augen zu verlieren!
Wenn ich mich recht erinnere fing es damit an die Kupplung zu tauschen. Jetzt ist die Rede davon den Unterboden zu sanieren und das Getriebe präventiv überholen zu lassen. Wenn ich es richtig rauslese bist du dabei sowohl vom Know-how, als auch von der Werkstatt und Ausstattung auf fremde Hilfe angewiesen.
Sicherlich sind die geplanten Arbeiten für sich genommen sinnvoll und vom Arbeitsablauf bietet sich auch manches an gleich mitgemacht zu werden. Aber das Getriebe später noch einmal auszubauen wäre auch nicht der riesen Aufwand den zu erwartenden Kosten der Indstandsetzung gegenüber gestellt. Den Unterbodenschutz durch Eisstrahlen zu entfernen ist eine schöne Sache, aber auch im voll montierten, fahrbereiten Zustand gut möglich, gerade wenn es unter dem Tank nicht gruselig aussieht.
Wäre einfach schade, wenn dir auf halben Weg Zeit, Geld, oder Lust ausgeht, du dann schon so viel an ihm gemacht hast, dass du dich nicht mehr davon trennen magst und er irgendwo vor sich hin rottet!
Und mit der Zeit knüpfst du auch persönliche Kontakte in der Scene, da wird manches einfacher und günstiger!
Ich habe meinen Bus jetzt knapp vier Jahre und habe nach und nach meine Vorstellungen umgesetzt, ohne eigene Werkstatt und viel eigenes Know-how:
-Innenraum wieder Original
-Komplettlackierung
-größere Reifen und Felgen
-Unterboden eingestrahlt und Hohlräume versiegelt
-TDI
-H-Kennzeichen
Ein Bus ist nie fertig, ich könnte noch
-Stoßdämpfer
-Getriebe verlängern und verstärken
-...
Aber ich habe zwischendurch auch zwei Kinder bekommen und habe ein Haus gekauft, dass ich gerade renoviere. Mein Bus war nie längere Zeit unfahrbar, man will ihn ja auch nutzen!!!

Hier schreiben viele infizierte, finde für dich deinen Weg!

Gruß, Jonas


Moin Jonas! Danke für deinen ausführlichen, gut gemeinten Beitrag! Es macht vielleicht nicht immer den Eindruck, das ich weiß, was ich mache, weil ich lieber einmal zu viel Nachfrage als nachher dumm darzustehen (und dann stehe ich lieber gleich dumm da? :gr ) - aber ich überdenke alle Schritte in Bezug auf die Restauration meines geliebten Reisegefährtes tatsächlich gründlich. Ich gestehe auch ehrlich, dass ich nicht das Know-how eines KFZ-Meisters habe. Das, was ich weiß, habe ich mir mit den Autos, die ich hatte (speziell Golf 2, Audi 90 und eben der Bus), mit der Zeit erworben und dieses Wissen ist sicherlich nicht perfekt. Dennoch habe ich keine zwei linken Hände und einfach riesig viel Spaß am Schrauben. Ich denke, so geht es vielen hier und man wächst an seinen Aufgaben. :idea: Wenn es dann aber um Dinge wie ein Getriebe geht, so versuche ich mich da gar nicht erst selbst dran, sondern investiere lieber etwas mehr Geld und lasse es professionell machen. Aber du hast recht, man läuft schnell Gefahr bei so einem Bus, dass der Gesamtumfang des Projekts ausartet und man mehr dran arbeitet und weniger bzw. gar nicht mehr damit fährt und das ist sicherlich nicht Sinn der Sache!

Die Zeit spielt da, wie bereits anfangs in diesem Thema bereits öfter erwähnt, eigentlich die größte Rolle. Daher hat es auch jetzt leider wieder etwas gedauert, bis ich mich hier mal wieder melde. In der Zwischenzeit ist viel passiert, (leider) weniger am Bus und eher an den wirklich wichtigen Dingen. Um es kurz zu fassen: Wir (meine Frau und ich) werden im Sommer unsere Zelte in Stuttgart abbrechen und in den schönen Norden nach Schleswig-Holstein ziehen. Die Vorfreude ist enorm und ich hoffe, dort dann auch persönliche Kontakte in der Szene zu knüpfen, wie es Jonas so schön formuliert hat. Oder anders ausgedrückt: Andere Infizierte kennenzulernen. :lol:

Vor diesem Hintergrund habe ich mich jetzt auch entschlossen, den Unterboden zunächst so zu lassen, wie er ist. Vielleicht gibt es ja wieder mal eine Eisstrahlen-Aktion im Norden - ich wäre dabei! :-) Das Ziel ist jetzt, im August mit dem Bus in die neue Heimat fahren zu können und ihn nicht dorthin schleppen zu müssen. :-) Dafür habe ich das Getriebe gestern versandfertig gemacht und es wird nun in den nächsten Tagen abgeholt und nach Erftstadt gebracht. Ich fürchte mittlerweile auch, dass es sich dabei nicht mehr um eine Präventivmaßnahme handelt. Klarheit wird hier aber erst nach der Öffnung des Getriebes herschen. Ich werde euch berichten.
Ansonsten habe ich nun damit begonnen, Teile zu bestellen. Sprich Edelstahl-Kühlwasserrohre, neue Kühlwasser- und Benzinschläuche, neue Wasserpumpe, neues Thermostat etc. Den Motor werde ich diese Woche von Hand reinigen und dabei Bedas Rat im Hinterkopf behalten und unter dem Dreck auf weitere (An)Zeichen achten. Desweiteren muss ich dann noch schauen, ob ich den einen Kopf tatsächlich ersetzen muss. Bei TK gäbe es den Kopf von AMC aus Spanien. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

Zu guter Letzt hier noch ein kleiner Nachtrag zum Blech hinter dem Tank in Form eines Fotos. Da mir der Vergleich fehlt: Wie seht bzw. beurteilt ihr das?
Bild
Beste Grüße, Daniel
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon Bernd68 » Mo 26. Mär 2018, 15:37

Moin,

den Oberflächenrost (mehr kann ich auf dem Bild nicht sehen) mit der Drahtbürste abbürsten -alles was lose ist sollte ab. Dann Owatrol drauf - mindesten drei mal nach Anleitung (nass/feucht in nass) Dann alles mit MS schön einschmieren und das Teil wird Dich locker überleben.

Gruß Bernd

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Joschi
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon Joschi » Mo 26. Mär 2018, 21:50

Servus,
Drahtbürste wenn dann nur mit niedriger Drehzahl sonst schmiert das schnell Rostporen zu die später wieder aufblühen.
Ich nehm bei sowas immer den Dremel mit ner biegsamen Welle und Korrund-Schleifsteinen. Damit hat man ne Mini-Flex für auch schwer erreichbare Stellen und kann den Rost mechanisch entfernen. Je nachdem wieviel Zeit man hat porentief rostfrei (dann kann man gleich grundieren/lackieren/konservieren) oder eben so dass der Großteil weg ist und nur noch ein wenig Porenrost übrig bleibt. Diesen dann mit Oxblock (oder Owatrol, dazu hab aber ich keine Erfahrung, nehme immer Oxyblock) bändigen, Trocknungszeit beachten (verkürzt sich mit Sauerstoffzufuhr) und dann grundieren / lackieren / konservieren. Selbst mit nur Oxyblock + Grundierung und der (Sommer-)Witterung voll ausgesetzt - also auch Nass + Dreck aber kein Salz - hab ich an zwei "Teststellen" nach 4 Jahren und 40TKM (volle Nutzung im Alltag) keine neue Rostbildung.
Wenns geht entferne ich Rost aber komplett. Am Bus wie erwähnt mit Dremel, bei Anbauteilen meist nach groben Reinigen und Vorentrosten durch Sandstrahlen. Am Bus selbst will ich das Strahlmittel nicht in den Ritzen haben.
Und die Stelle sieht bei dir substanziell OK aus meiner Meinung nach. Die meisten sehen dort schlimmer aus.
Grüße, joschi
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muecke
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Re: Motor, Kupplung, Getriebe

Beitragvon muecke » Di 17. Apr 2018, 20:30

Moin allerseits!

Vielen Dank Bernd und Joschi für eure Tips zu der Rostbehandlung. Die ist mittlerweile abgeschlossen. Außerdem ist ein neuer Kühler verbaut und die dicken Wasserleitungen (Vor- und Rücklauf, neu, Edelstahl) sind installiert. Desweiteren habe ich die Servoleitungen - die sahen richtig übel aus - durch Servoschläuche ersetzt. Das Getriebe müsste sich mittlerweile auf dem Rückweg befinden. Es war wohl höchste Eisenbahn, dass das überholt wurde.
Außerdem habe ich damit begonnen, den Motor wieder mit seinen Anhängseln zu versehen. Ein sehr mühsamer Prozess wie ich nun schon des Öfteren feststellen durfte. Mal fehlen Schrauben, dann ist ein falscher Schlauch geliefert, dann sind falsche Schrauben geliefert ... und dann kommt man einfach nicht so gut voran, wie man eigentlich gerne möchte.
Aktuell (heute) hat mich Rohr 025121171-VA (= Nr 42 in der Explosionszeichnung; erster Link unterhalb) bzw. dessen Schrauben aufgehalten. Mir wurde dieses Rohr "komplett mit Dichtung und Schrauben" geliefert. Nur leider sind da original Bolzen und Muttern vorgesehen und die mitgelieferten Schrauben sind zu lang und somit unbrauchbar! Leider wollten sich die Bolzen damals beim Ausbau nicht von ihren Muttern trennen, haben sich mit rausdrehen lassen und waren auch anschließend unzertrennlich. Laut der zweiten Explosionszeichnung (zweiter Link unterhalb) müssten dort M8X35 Stehbolzen verbaut sein (Nr. 30). Bei TK z.B. finden sich Stehbolzen M8X38 von Bilstein - die sollten auch passen, oder? Eventuell gehe ich morgen aber auch mal im örtlichen Eisenwarenladen vorbei. Was gibts da bezüglich der Härte/Güte zu beachten? Vermutlich 10,9 oder? Außerdem gehen die Gewinde durch bis in den Block - also setzte ich die Bolzen mit Dichtmasse ein, richtig? Macht ihr auf die Dichtungen von den Flanschen eigentlich auch immer Dichtmasse?

zur Explosionszeichnung Kühlkreislauf:
https://volkswagen.7zap.com/de/rdw/typ+2+syncro/t2/1988-59/1/121-16017/
zur Explosionszeichnung Kurbelgehäuse:
https://volkswagen.7zap.com/de/rdw/typ+2+syncro/t2/1988-78/1/101-3010/

Ein anderes Teil, welches ich noch nicht entfernt habe und auch nicht weiß, ob ich es tauschen soll, ist der Zündverteiler. Er sieht nicht mehr so frisch aus und die Plastikabdeckung ist auch schon etwas mitgenommen, aber eigentlich tat er einwandfrei seine Dienste. Was ist eure Meinung - wechseln oder lassen? Hier bebildert:
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Und ein weiterer Problemfall ist das Rohr des Ölmessstabs. Das sieht auch alles andere als frisch aus. Problem: Ich finde es nirgendwo, um es zu ersetzen. Den Dichtring habe ich bestellt, aber ich bin mir unsicher, ob ich wirklich versuchen soll, diesen zu ersetzen. Ich habe keine Lust, dass mir das ganze Ding beim Ausbau auseinanderbricht. Hat da jemand vielleicht Ersatz oder weiß, wo man das Teil noch bekommen kann (Teilenummer 025115629A)? Es ist nicht unbedingt undicht, auch wenn das auf den Bildern eventuell so aussieht. An der Stelle um das Rohr herum habe ich nur nicht so gründlich gereinigt - so sah es aber vorher überall aus. :lol: Hier nun zwei Bilder vom Patient:
Bild
Bild

Morgen gehts weiter! Schönen Abend allerseits!
Beste Grüße, Daniel
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Kabel an Benzinpumpe (+/-)

Beitragvon muecke » Di 8. Mai 2018, 21:55

Guten Abend zusammen,

das große Projekt nähert sich dem Ende. Am Freitag werde ich hoffentlich Motor und Getriebe wieder einbauen können.

Heute kam der Tank wieder rein und wurde entsprechend angeschlossen. Leider habe ich vergessen, ein Foto von der alten Benzinpumpe zu machen, um sehen zu können, welches Kabel an Minus und welches an Plus kommt. Und natürlich bin ich mir jetzt unsicher :gr und hoffe, ihr könnt mir hier kurz weiterhelfen. Es gibt ein braun-grünes und ein weißes Kabel (ich glaube zumindest, dass das mal weiß war ;-)). Ich vermute, dass das grün-braune an (-) und das weiße an (+) angeschlossen wird. Aber ich würde besser schlafen, wenn mir das nochmal jemand bestätigen bzw. korrigieren könnte.
Beste Grüße, Daniel
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